Schularten

Das Berufliche Gymnasium der agrarwissenschaftlichen Richtung (AG) ist ein 3-jähriges Gymnasium in Aufbauform. Es hat zum Ziel, jungen Menschen mit ausgeprägter Neigung und Aufgeschlossenheit für die Arbeits- und Berufswelt eine berufliche Grundbildung zu vermitteln. Im Agrarwissenschaftlichen Gymnasium stehen die biologischen, landwirtschaftlichen bzw. ökologischen Unterrichtsinhalte im Vordergrund. Weiterlesen …

Das Berufliche Gymnasium der sozialwissenschaftlichen Richtung (SG) ist ebenfalls ein 3jähriges Gymnasium in Aufbauform.  Ausgehend von dem Profilfach Pädagogik und Psychologie, das alle Schüler durchgehend von der Eingangsklasse bis zur Jahrgangsstufe 2 besuchen müssen, kann zusätzlich das Wahlfach Sozialmanagement gewählt werden. Weiterlesen …

Das Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten (1BKSP) ist eine 1-jährige Vollzeitschule für Schülerinnen und Schüler mit einem mittleren Bildungsabschluss, welche die Ausbildung als Erzieher / Erzieherin anstreben. Ein erfolgreicher Abschluss dieser Schulart mit mindestens der Note “befriedigend” in dem Handlungsfeld “Sozialpädagogisches Handeln” ist Voraussetzung für den Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik (2BKSP). Weiterlesen …

Die Ausbildung zum/r staatlich anerkannten ErzieherIn an der Fachschule für Sozialpädagogik (Berufskolleg, daher 2BKSP) soll dazu befähigen, Erziehungs-, Bildungs-, und Betreuungsaufgaben bei Kindern und Jugendlichen an Einrichtungen in öffentlicher oder freier Trägerschaft wahrzunehmen. Während der schulischen Ausbildung kann neben der zusätzlichen Qualifizierung im Bereich der Sportpädagogik (Übungsleiterberechtigung) die Fachhochschulreife erworben werden. Weiterlesen …

Die zweijährige Berufsfachschule Labortechnik und Ökologie (2BFLT) führt SchülerInnen mit Hauptschulabschluss (oder einem vergleichbaren Abschluss) zur Fachschulreife (entspricht dem Realschulabschluss, „mittlere Reife“). Diese Schulart ermöglicht den Zugang zu allen Berufen, die einen mittleren Bildungsabschluss erfordern. Weiterlesen …

Die zweijährige hauswirtschaftliche Berufsfachschule (2BFH) führt SchülerInnen mit Hauptschulabschluss (oder einem vergleichbaren Abschluss) zur Fachschulreife (entspricht dem Realschulabschluss, „mittlere Reife“). Diese Schulart ermöglicht den Zugang zu allen Berufen, die einen mittleren Bildungsabschluss erfordern. Weiterlesen …

Die einjährige Hauswirtschaftliche Berufsfachschule (1BFH) vermittelt eine hauswirtschaftliche Grundbildung und eine erweiterte Allgemeinbildung, die den Einstieg in eine Berufsausbildung oder eine Berufstätigkeit erleichtert. Sie eignet sich auch für Jugendliche, die anschließend keinen hauswirtschaftlichen Beruf erlernen wollen. Die Hauswirtschaftliche Berufsfachschule ist eine Vollzeitschule und dauert ein Schuljahr. Die Ausbildung endet mit einer Prüfung und wird als erstes Jahr zur HauswirtschafterIn angerechnet. Weiterlesen …

Das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB) vermittelt ein berufliches Vorwissen und praktische Grundfertigkeiten in bis zu drei beruflichen Bereichen und verbessert die Fähigkeit zur Alltagsbewältigung. Weiterlesen …

Das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) soll

  • die Berufsreife fördern
  • die Berufswahl erleichtern
  • eine berufsvorbereitende Ausbildung vermitteln
  • die Berufschancen erweitern,
  • die Allgemeinbildung vertiefen,
  • wenn erforderlich, einen Bildungsstand ermöglichen, der dem Hauptschulabschluss entspricht,
  • in einer besonderen Klasse das Erlernen der deutschen Sprache ermöglichen.

Das Berufsvorbereitungsjahr ist eine Vollzeitschule und dauert ein Schuljahr. Das BVJ endet mit einer Abschlussprüfung und durch eine Zusatzprüfung kann ein dem Hauptschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand erlangt werden. Weiterlesen …

Das Berufseinstiegsjahr (BEJ) hat die gleichen Ziele wie das BVJ. Die Zulassungsvoraussetzung ist jedoch ein Hauptschulabschluss. Durch eine Abschlussprüfung kann eine Zugangsberechtigung für eine 2-jährige Berufsfachschule erlangt werden. Weiterlesen …

Die Landwirtschaftliche Berufsschule (LBS) hat die Aufgabe, im Rahmen der dualen Berufsausbildung,  die für den Beruf des Landwirts erforderlichen fachtheoretischen Kenntnisse und fachpraktische Fertigkeiten zu vermitteln und die allgemeine Bildung zu vertiefen. Die Ausbildung zum Landwirt dauert drei Jahre, wobei das 1. Ausbildungsjahr in Vollzeitform, das 2. und 3. Ausbildungsjahr in  Teilzeitform mit dualem Partner (landwirtschaftlicher Ausbildungsbetrieb) durchgeführt wird. Weiterlesen …

Die Berufsfachschule für Zusatzqualifikationen Abteilung Landwirtschaft Erneuerbare Energien (BFQLEE) behandelt Themen wie die Nutzung von Biomasse, Wasserkraft, Windkraft, Geothermie, Photovoltaik, Solarthermie sowie die Erschließung von Möglichkeiten der Energieeinsparung. Ebenso stehen Fragen der Finanzierung und Förderung sowie der Betriebsführung, der Öffentlichkeitsarbeit und des Konfliktmanagement auf dem Unterrichtsprogramm. Weiterlesen …

Die Berufsfachschule zum Erwerb von Zusatzqualifikationen an der Fachschule für Sozialpädagogik Öhringen bietet einige interessante Weiterbildungen an. Weiterlesen …