Einmal Ötztal und zurück

Am Montag, den 08. Mai 2017, gingen wir, die EK1 auf Klassenfahrt ins Ötztal. So trafen wir uns um 8:00 Uhr pünktlich auf dem Parkplatz der Richard-von-Weizsäcker-Schule in Öhringen, um uns auf die viereinhalbstündige Reise nach Ötzbruck in Österreich zu machen, wo wir im „Aktivhotel Ötztal“ untergebracht waren. Nach dem Bezug unserer Zimmer gingen wir noch an unserem ersten gemeinsamen Tag spazieren, zur „Area 47“ und wieder zurück, ehe wir den Tag gemeinsam ausklingen ließen.

Am zweiten Tag hatten wir bereits ein volles Programm. So wurden wir morgens abgeholt, um zur „Funwiese“ zu fahren. Dort kletterten, chillten oder spielten wir Fußball und Volleyball, was mehr oder weniger erfolgreich war. Um 13 Uhr ging es dann weiter zum Rafting, wozu wir uns in drei Gruppen aufteilten. So ging es also den Inn in Booten hinab, was durchaus anstrengend, aber wirklich toll war. Am Abend kehrten wir in unser Hotel zurück, wo wir erschöpft aber glücklich in unsere Betten fielen.

Nach unserem reihhaltigen Frühstück, und einer morgendlichen Joggingrunde für den ein oder anderen, ging es los zur „Area 47“. Dies ist ein Aqua-Freizeitpark mit Rutschen, Schanzen, Blobbing, Boldern und vielem mehr. Als wir dort ankamen, war es noch relativ kalt, was aber so manchen nicht davon abhielt, gleich all die Wasseraktivitäten auszuprobieren. Zum Aufwärmen legten wir uns danach erstmal in die Sonne.

Gegen Mittag ging es dann weiter, ab in die Neoprenanzüge und zum Blobbing, einer Art Wasserkatapult. Für die meisten war das ein großer Spaß, auch wenn kleinere Blessuren nicht ausblieben. Am Ende spielten wir noch eine kleine Partie Volleyball, bevor wir dann die 2,5 km zurück zum Hotel liefen.

Am Donnerstag stand eine Tour nach Innsbruck auf dem Plan. Dorthin fuhren wir mit dem Zug, da der Bahnhof mit dem kreativen Namen „Ötztal Bahnhof“ direkt neben unserem Hotel stand. So kamen wir gegen 11 Uhr am Hauptbahnhof in Innsbruck an. Zuerst schauten wir uns zusammen die Olympia-Schanze am Bergisel an, was wieder Fußmarsch bedeutete. Von dort aus hatten wir eine wunderschöne Aussicht über Innsbruck und dem herrlichen Alpenpanorama. Dabei konnten wir durchaus nachvollziehen, wie sich ein Skispringer dort oben wohl fühlen muss. Danach trennten wir uns in Gruppen von mindestens 3 Personen auf, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und shoppen zu gehen.

Am Hotel wieder angekommen, verbrachten wir den letzten gemeinsamen Abend mit einer Kinonacht.

Am Morgen des letzten Tages hieß es dann Packen und Aufräumen, bevor es dann um 9:00 Uhr zurück zur RWS ging, wo sich unsere Wege wieder trennten.

Fazit: Im Ötztal hatten wir eine schöne, aktive Woche, vollgepackt mit Aktion und Spaß. In dieser Zeit sind wir mehr von einer Klasse zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen und haben uns besser kennengelernt als wir es je im Unterricht hätten können. Wir möchten uns ebenso noch herzlich bei unseren zwei Begleitpersonen, Herrn Hemmrich und Herrn Zink, für die Planung und Ausführung bedanken.