Landwirtschaft als regionaler und globaler Faktor

Verabschiedung der Absolventen der Landwirtschaftlichen Berufsschule an der Richard-von-Weizsäcker-Schule

Einen weiten Bogen schlug Schulleiter Uwe Stiefel in seiner Begrüßungsansprache bei der feierlichen Verabschiedung der Landwirtschaftsschüler: Vom Handelsstreit zwischen den großen Akteuren auf dem Weltmarkt und innovativen und nachhaltigeren Haltungssystemen bis zu Umwelt-und Naturschutz und zu guter Letzt Regionalität und Bio-Anbau sowie der Vermarktung der jeweiligen Erzeugnisse in der Region schlug er den Bogen und resümierte: „Das alles können Sie nur verstehen und nachvollziehen mit einer modernen Schulbildung.“ Die habe man den künftigen Landwirten an der Richard-von-Weizsäcker-Schule vermittelt, nicht zuletzt wegen des Engagements der Lehrerinnen und Lehrer und der konstruktiven Mitarbeit der Absolventen, weshalb alle Beteiligten stolz auf den Erfolg sein könnten. Nach dem Schulleiter gratulierte auch Klassenlehrer Alfred Fecher seinen nun Ehemaligen – Glückwünsche, denen sich Friedbert Müller, der im Öhringer Amt für Landwirtschaft als Ausbildungsberater tätig ist, ebenso gern anschloss wie Helmut Bleher vom Bauernverband, der daran erinnerte, dass dem Landwirt von heute weitaus komplexere Aufgaben zukommen als noch vor einer oder zwei Generationen. Bevor die Abschlussfeier im zünftigen Rahmen der Weinstube Schluchter in Pfedelbach-Baierbach ausklang, ergriffen Jasmin Voorhoeve und Tina Krafft im Namen der Absolventen das Wort und dankten den Lehrern der Richard-von-Weizsäcker-Schule für drei erfolgreiche, aber auch schöne Jahre.

Foto (privat): Die Absolventen der Landwirtschaftlichen Berufsschule mit ihren Lehrern.

Foto (privat): Die Absolventen der Landwirtschaftlichen Berufsschule mit ihren Lehrern – Neberwerbslandwirte